Unerwartet, mein Herz glüht.
Das nasse Gefängnis verdampft.
Der Dunst lichtet sich.
Ich sehe dich, beugst dich herab
und löst die Ketten mir.
Du hältst mich fest,
doch lässt mich los.
Ich suche halt
Wo ist er bloß?!
Bestrafst mich für Ehrlichkeit,
glaubst nicht an meine Liebe
So lasse ich zögernd schweren Herzen los
unnötig dein Frust / unser Schmerz
Ich stehe auf und geh von dannen.
Keineswegs aufrecht, sondern schwankend
Drehe mich noch einmal zu dir um
und bedanke mich
für deine Hilfe / für dein Handeln
Lyriks
ALONE – Glühendes Herz
Entstanden 30.11.2007