Lyriks

ALONE – Der Gefangene

Entstanden 23.10.2007

Die Einsamkeit nun mein Herz
eng in eisernen Fesseln hält.
Die Vernunft/ der Verstand nach und
nach mein Handeln verstellt.
 
Flasche Freunde in die Wüste
der Vergangenheit verband.
Nur wahrer Freund hinaus dieser
die begleitende Hand.
 
Mit jedem Schritt
den ich mich entferne,
entziehen die kalten Ketten
meinem Herzen die Wärme.
 
Auf dem Weg ein endlos Wasserloch.
Durstig von der Reise beug ich mich herab.
Unerwartet/ nicht gewusst dann der Stoß
Begleitende Hand, wie konntest du nur.
 
Das Wasser löst die Ketten auf.
Langsam diese rosten,
doch der Rost brennt sich ins Herz …
Unerträglich diese Schmerzen!

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