Aus gefühltem Erlebten erbaut, steht der Leuchtturm in der stürmischen Gischt. Er trägt die Erfahrungen einer Zeitexpedition in sich: einer Reise am Rande der Existenz, auf der die Quintessenz der eigenen Präsenz herausgefischt wird.
„Am Rande der Existenz schwebend, der Präsenz Quintessenz herausgefischt“
Die Originalzeichnung bündelt blaue Linien in einem gemeinsamen Zentrum. Strahlenförmige Bahnen treffen auf ineinanderliegende Kreise und kantige Formen. In Verbindung mit der Kurzlyrik lässt sich dieses Zusammenlaufen als Verdichtung des Erlebten lesen: Erfahrungen finden im Rückblick zueinander und werden Teil dessen, was bleibt und DICH ausmacht. Daraus wächst dein Leuchtturm – der inmitten der stürmischen Gischt steht.
