Lyriks

Narben

Entstanden 2001

So kalt und tief dunkel, diese Nacht.
auf dem Schlosshof
keine Wache mehr wacht.
 
Nur ein erloschenes Leben dort
welches in der Dunkelheit,
treibt langsam fort.
 
Es ist ein blasses Weib, blass wie Schnee.
Vor einem Tempel sie liegt,
Ihr tut nichts mehr weh.
 
Der Schmerz scheint vergangen, zu dieser Zeit
doch auf ihrem Körper,
Narben weit und breit.

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